#AktionArschloch

Mit der „Aktion Arschloch“ soll ein Zeichen gegen Rechts gesetzt werden. Ziel war es, den Song der Ärzte „Schrei nach Liebe“ zurück in die Charts zu bringen. Das ist gelungen. Und wie.

tagesspiegel
04.09.2015

„Schrei nach Liebe“ führt Charts an. „O-o-oh Arschloch!“ – ein 22 Jahre altes Lied der Band „Die Ärzte“ hat den ersten Platz der deutschen Charts erobert. Grund dafür ist eine ungewöhnliche Kampagne gegen Fremdenfeindlichkeit.

Frankfurter Allgemeine
11.09.2015

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Ziel der von Gerhard Torges (Musiklehrer) ins Leben gerufenen Kampagne „Aktion Arschloch“ ist es, den Song „Schrei nach Liebe“ von Die Ärzte, nach über 22 Jahren wieder auf Platz 1 der deutschen Verkaufs- und Single-Charts zu katapultieren. Die Zielgruppe wird aufgefordert, den Song zu kaufen, zu streamen und sich das Video anzusehen. Auslöser hierfür, ist die leider steigende Zahl an fremdenfeindlichen Übergriffen, nicht zuletzt Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte, sowie die Erstarkung von Bewegungen wie PeGiDa, HoGeSa und Co.

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Meine Aufgabe bestand in der Online-Aktivierung der Zielgruppe, sowie in Social-Media-Baratung und Advertising. Hierzu wurden alle zur Verfügung stehenden Kanäle wie Facebook, Twitter und der eigenen Homepage genutzt. Es wurde digitales Promotionmaterial in Form von Bannern, Wallpapern und Facebook-Grafiken bereitgestellt, welches die Zielgruppe nutzen kann um selbstständig die Kampagne zu bewerben.

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„’Schrei nach Liebe‘ erobert nach nur wenigen Tagen die deutschen mega charts! Das ergibt die Sonderauswertung des deutschen Chartermittlers media control. Erstmals werden die aktuellen Zahlen des Wochenendes (Freitag bis Sonntag) der TOP20 Songcharts auf charts.de veröffentlicht. Der Anti-Nazi-Song positioniert sich mit unglaublichen 70,9 Prozentpunkten Vorsprung als die Nummer 1.“

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